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Zeitungsartikel Unteres Rheintal 19.05.2008  Andrea C. Plüss Heerbrugg

Dinge ins fotografische Licht rücken 

Stellwerk Heerbrugg

19.05.2008  Andrea C. Plüss


Irene Garbini mit Ehemann Dany Kuhn, der sie bei ihren Vorhaben stets unterstützt. Im Hintergrund ein Föhnsturm-Motiv vom 25. November 2006. (Foto: acp)

Irene Garbini, 1963 in
St. Gallen-Rotmonten geboren, vereint verschiedene Interessen, Fähigkeiten und Fertigkeiten in ihrer Person. Zur Fotografie kam die Künstlerin vor gut zwei Jahren anlässlich eines Urlaubs in Thailand. Dort gelang ihr ein Foto eines Sonnenuntergangs, das man als «perfekt» bezeichnen kann, wenn es um die eingefangene Stimmung und die Farben geht. Dieses Motiv ziert nun das Cover einer CD mit Meditationsmusik, die Garbinis Mann, Dany Kuhn, kreiert hat.

«Raumkommando – UFO-Grüsse»
Der Titel der Einladung weist auf Garbinis Begabung zum «Channeln» hin. Für sie gibt es Hunderte von Universen, in denen sich Raumschiffe mit Licht­-
wesen befinden. Manche Menschen können einen Zugangskanal – den «channel» – herstellen, zu diesen We­-sen. Ende November 2006, während
eines Föhnsturms, gelangen Irene Garbini im St. Galler Rheintal und dem Forst in Altstätten beeindruckende Fotos eines Naturschauspiels. Diese Bilder finden sich im zweiten Stock des «Stellwerks». In ihrer Wirkung auf die Künstlerin verweisen sie auf deren Auseinandersetzung mit «Verbindungen und Vernetzungen» und neuen Aspekten in der Tiefe. Innere Bilder sollen nach aussen gebracht werden, um sie für andere Menschen sichtbar zu machen. Dieser sphärische Bereich bedarf einer Erdung, um das «Gleichgewicht der Polarität» zu wahren. Gnome, Trolle und Feen, die Garbini in vielen Fotomotiven aus Schnee, Eis,Wind und Wolken zu ent­-decken vermag, sorgen für diese
«Erdung».

Beruf und Berufung
über Jahre hinweg war Musik die zentrale Beschäftigung der Künstlerin. Seit 1987  trat sie gemeinsam mit ihrem Mann, Dany Kuhn, auf, der auch lange als Keyboarder der Sängerin Sina spielte. Es schlossen sich Ausbildungen in Gesang und Atemtechnik an. Bei dem Amerikaner Frank Alper studierte Garbini 2005 das «Chanten» (spirituelle Heilklänge) und bildete sich zur spirituellen Therapeutin aus.  

Die Vernissage wurde musikalisch passend umrahmt vom «Trio Kuhn» (Keyboard), Garbini (voice/guitar) und dem Gastmusiker Enrico Lenzin (Percussion). Ein wahrhaftig sphärischer Abend. öffnungszeiten der Ausstellung: Freitag, 23. Mai, bis Sonntag, 25. Mai, von 14 bis 18 Uhr. Zu erhalten sind laminierte Bilder, Bücher und Karten. Informationen gibt es auch im Internet unter www.garbini.info

Heerbrugg

Dinge ins fotografische Licht rücken 
19.05.2008 Andrea C. Plüss

Um 17.58 Uhr hatte Irene Garbini am letzten Freitag zur Vernissage ihrer Fotoausstellung ins «Stellwerk», Heerbrugg, geladen. Dass es hier nicht einfach um die Präsentation gelungener Fotografien ging, wurde dem Besucher bald klar.  



"Raumkommando...

...UFO-Grüsse"

Feen und Naturwesen


Mehr Infos und Bilder der Ausstellung/Bestellungen von Post-oder Faltkarten siehe Galerie