Über die Ausstellungen

.

"Der Rheintaler" : Zeitungsartikel vom

16.5 2008 Naturwesen sichtbar machen

Das Stellwerk zeigt Fotos von Irene Garbini unter dem Titel «UFO-Grüsse, Feen und Naturwesen»

Heerbrugg. Die Kamera von Irene Garbini enthüllt Feen und Gnomen, zeigt die Aura von Wolken, Mond und Sonne. Zusammen mit Dany Kuhn und Enrico Lenzin umrahmte sie die Vernissage selbst mit «more than just music».

Maya Seiler

Irene Garbini schaut mit den Augen eines Kindes auf die Welt. Darum erkennt sie Wesen, welche vielen Erwachsenen in der Hetzte des Arbeitstages verborgen bleiben. Die Altstätter Künstlerin hat auch durch ihre Tätigkeit als spirituelle Therapeutin einen besonderen Zugang – sie nennt es Channel – zu den Schwingungen des Universums.

Für sie manifestieren sich diese Energien in Engel- und Feenwesen, aber auch in geheimnisvollen Himmelserscheinungen, im Volksmund UFOs genannt. Mit ihrem Fotoapparat, einer einfachen Digitalkamera, gelingt es ihr, solche Erscheinungen abzubilden. Ihre Bilder, die in Mexiko, Griechenland, Thailand und im Rheintal entstanden sind, wurden in keiner Weise nachbearbeitet oder verändert.

Die Anfang der 60er Jahre geborene Künstlerin ist Musiklehrerin. Auch liess sie sich zur Therapeutin für spirituelle Hilfe und Heilung ausbilden.

Zufällige Entdeckung

Zur Fotografie kam sie eigentlich durch Zufall, als sie in den Ferien die Kamera ihres Mannes benutzte. Sie merkte, dass ihr das Fotografieren liegt, und dass sie Dinge aufs Bild bannen kann, welche andere Menschen nicht wahrnehmen.

Schon als Kind sah sie in der Natur beseelte Wesen, welche von ihrer Umwelt übersehen wurden. Sie suchte schon damals, mit diesen Parallelwelten in Verbindung zu treten. Ihre Bilder tragen eine Botschaft; sie lassen Dinge, die man nicht berühren kann, sichtbar werden. Irene Garbini macht sich nichts aus Technik. Sie fotografiert intuitiv, nicht aus dem Intellekt.

Besonders fasziniert ist sie von Wolkengebilden. Im letzten Herbst hat sie den Himmel während eines Föhnsturms abgelichtet. In kurzer Zeit sind etwa 150 Aufnahmen entstanden, deren Stimmung von Sekunde zu Sekunde wechselte.

Sturmbilder und Eiswesen

Diese Sturmbilder sind im obersten Stock des Stellwerks, in oft grossformatigen Abzügen, zu sehen. Im Zwischengeschoss finden sich Aufnahmen von Eiswesen, die in teilweise zugefrorenen Gewässern sichtbar werden. Diese Eisfeen sind für Garbini wie alte Bekannte, denen sie Namen gibt. Aber auch im Schnee entdeckt sie mit ihrer wachen Beobachtungsgabe Gesichter und Formen, an denen die meisten achtlos vorbeigehen.

Für alle, die als Kinder in den Wolken Fabelwesen und Märchenburgen zu entdecken glaubten, ist die Ausstellung wie ein Erinnern.



Ausstellungsbilder (auf Alu aufgezogene Grossabzüge, oder in Passepartout) Preise bitte direkt beim Bild nachsehen.

Für Bestellungen : irene@garbini.info